ASAMER GmbH
Peinliche Anbiederungsversuche statt Demokratieverständnis
Es ist echt peinlich. Nachdem Grundeigentümer Göttweig und Betreiber Asamer jahrelang jede Kommunikation trickreich verweigerten und verhinderten, versuchen sie sich nun - wo ihre Felle davongeschwommen sind - emsig anzubiedern. Göttweig hat noch nie die Zeichen der Zeit erkannt, auch jetzt nicht: Der Souverän (die Bevölkerung) hat entschieden! Der Steinbruch im Hörfarthgraben wird nie Realität! Die Gemeinde Paudorf wird sich weder bestechen noch zu ihrem eigenen Untergang überreden lassen. Willkommen in der Demokratie!
> NÖN, 19. Sep. 2011 [105 KB]
WENDE: PRÖLL UNTERSTÜTZT STEINBRUCHGEGNER
Die NÖ Landesregierung legt sich politisch fest: Kein Steinbruch gegen den Willen der Gemeinde Paudorf!
Sensation im NÖ Landhaus beim Gespräch der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" mit Landesrat für Raumordnung, Mag. Wilfing, am 13. September 2011. Der Landessrat versprach im Auftrag des NÖ Landeshauptmannes, Dr. Erwin Pröll: "Ohne Antrag der Gemeinde Paudorf wird es keine Umwidmung des Hörfarthgrabens in eine Abbaugebiet für mineralogische Rohstoffe geben!"
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ASAMER UNTERSTELLT BÜRGERINITIATIVE DIE VERBREITUNG VON FALSCHINFORMATIONEN
Im aktuellen NÖN Interview unterstellt der Steinbruchbetreiber, Dr. Manfred Asamer, dem Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, "laufend falsche Informationen zu verbreiten sowie bewusst und wider besseren Wissens Horrorszenarien zu schüren". Asamer wolle jedoch auf die, völlig aus der Luft gegriffenen Vorwürfe nicht eingehen, denn er sei sich sicher, "dass der Großteil der Bevölkerung andere Sorgen als das Steinbruchprojekt hat".
Diese ehrenrührigen Anschuldigungen gegen demokratische Bürgerbewegungen sowie die dreisten Entmündigungsversuche der Paudorfer Bevölkeurng entlarven die Macher als hilflos und sehr nervös. Asamer sowie die Göttweiger Führungsclique zeigen immer mehr Symptome größenwahnsinniger Potentaten.
Die Firma Asamer prahlt ungeniert, sich penibel an gesetzliche Vorschriften zu halten. In der Praxis schaut das so aus: Unter dem Vorwand, es werde keinen neuen Steinbruch (Hörfarthgraben) geben, wenn die Marktgemeinde Paudorf ihren Einspruch gegen den Tiefenabbau im alten Steinbruch Meidling zurückzieht, erschlich sich der Geschäftsführer des Steinbruchbetreibers Asamer, Robert Pree, im Jahr 2009 die Zustimmung des Paudorfer Bürgermeisters, Leopold Prohaska. Alle Paudorferinnen und Paudorfer wurden glatt über den Tisch gezogen.
Die Menschen waren zuerst da, nicht der Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben!
"UMWIDMUNG JEDERZEIT MÖGLICH!"
> NÖN, 7. August 2011 [477 KB]
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DUELL DER POSTWÜRFE
> Kurier, 4. August 2011 [91 KB]
14. Juni 2011
ASAMERS trickreiche Bürgerinformation
Zwei Monate nach der missglückten Projektvorstellung des geplanten Steinbruchs Paudorf/Hörfahrtgraben versuchen es Dr. Asamer und sein GF Pree nochmals. Diesmal gehen sie den Bürgern und Bürgerinnnen vorsichtshalber aus dem Weg und bewerben das 50 ha (das ist größer als die Kremser Innenstadt!) Horrorprojekt im Dunkelsteinerwald mittels trickreicher Postwurfsendung.
Asamer will "Fremdgrundstückseigentümern" den schwarzen Peter zuschieben
Interessant ist folgender trickreicher Absatz aus Asamers Postwurfsendung:
"Die Prüfung verschiedener Varianten für die Förderbandführung und die Abförderung der Wasserbausteine ergab, dass jene, die auch über Fremdgrundstücke führt, insgesamt vorteilhafter wäre, weil sie unterirdisch und somit kaum sichtbar angelegt werden könnte. Die zweite Variante, die nur über unternehmenseigene bzw. Stiftsgrundstücke führt, benötigt eine sichtbare Brückenkonstruktion."
Hier versuchen Asamer&Pree den Eigentümern der "Fremdgrundstücke" den schwarzen Peter zuzuschieben. Sie suchen einen Schuldigen, um sich die sehr teure Tunnelvariante zu ersparen. Ganz abgesehen von diesem durchschaubaren Täuschungsmanöver, müssten auch bei der Tunnelvariante die großen Steine über fünf Kilometer Forststraße transportiert werden, da das unterirdische Fördersystem - lt. Infoveranstaltung vom 14. April - nur für kopfgroße Steine geeignet ist.
Treffender Kommentar eines Paudorfer Bürgers zu Asamer und Göttweig
"Sie leben von uns, aber wir haben nichts davon!"
Tatsächlich hat die Bevölkerung nur Nachteile vom geplanten Steinbruch Hörfarthgraben.
Die Pfründe fließen den Mönchen in Göttweig, der Firma Asamer aus Oberösterreich und vielleicht einigen Günstlingen zu. Von der Wertschöpfung bleibt nichts in der Region, es wird auch keine Arbeitsplätze geben! Dafür werden Immobilien samt Grundstücken entwertet, das Naherholungsgebiet Dunkelsteinerwald zerstört und 100 Jahre Dreck, Staub, Lärm und Schwerverkehr garantiert.
Erholungsgebiet "Adalbertrast" nur 200 vom geplanten Steinbruch entfernt
Die von der BH Krems als Erholungsgebiet ausgeschriebene "Adalbertrast" bei den berühmten Mammutbäumen läge nur 200 Meter vom geplanten Steinbruch entfernt. Laut Gesetz muss zwischen einem Abbaugebiet und einem Erholungsgebiet ein Mindestabstand von 300 Metern vorherrschen. Die Stadt Linz zeigt hier Mut und will ein geplantes Schottwerk nahe des Pichlingersees stoppen (OÖ Nachrichten v. 15. Mai 2011
). Hoffen wir, dass die Bürgermeisterin von Krems genauso viel Mut hat und etwas für ihre Wählerinnen und Wähler tut!
Info
> Asamers Bürgerinformation zum Steinbruch Hörfarthgraben [213 KB]
> Größenvergleich Steinbruch Hörfarthgraben > Stadt Krems
Steinmissbrauch
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Überall in Niederösterreich sieht man große Steine umherliegen. Teils unmotiviert und teils völlig unnötig, liegen Flußbausteine aus Granulit bei Supermärkten, Parkplätzen, vor Häusern, bei Straßen und innerhalb von Kreisverkehren. Höchstwahrscheinlich stammen diese riesigen Steine aus Meidling im Tal, im Dunkelsteinerwald. Das ist Missbrauch von Ressourcen und CO2.
Asamers Bürgerinfo 14.April 2011
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14. April 2011
Turbulente und widersprüchliche Präsentation des Steinbruchmodells Hörfarthgraben
Asamer hat sein Ziel, die Steinbruch-Präsentation friktionsfrei über die Bühne zu bringen, nicht erreicht.
Paudorf, 14. April 2011 / Mit einer Postwurfsendung wurden "alle interessierten Anrainer" aus Hörfarth, Paudorf und Meidling in den Paudorfer Gasthof Grubmüller eingeladen, der Projektvorstellung zum geplanten zweiten Steinbruch im Hörfarthgraben beizuwohnen. Obwohl die Postwurfsendung erst einen Tag vor dem Event bei den BürgerInnen einlangte, obwohl das Gemeindeamt und Paudorfs Bürgermeister, Leopold Prohaska, keine offizielle Einladung bekam und obwohl das winterliche Aprilwetter gar nicht zum Ausgehen lockte, kamen rund einhundert AnrainerInnen zur Projektvorstellung des oberösterreichischen Steinbruchmultis Asamer. Ebenfalls anwesend waren der Prior des Stifts Göttweig, P. Maximilian Krenn, sein Kämmerer P. Maurus, der Bürgermeister von Paudorf Leopold Prohaska, Vizebürgermeister Josef Böck, VertreterInnen der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "FreundInnen des Dunkelsteinerwalds", der streitbare Anrainer Hannes de Witt, die Bundessprecherin der Grünen, Dr. Madeleine Petrovic sowie Herby Loitsch von Radio Orange. Asamers Fotografin wollte erst gar niemanden anderen fotografieren bzw. filmen lassen, doch nachdem Frau Dr. Petrovic abklärte, dass es sich um eine öffentliche Veranstaltung handle, wurde fleissig fotografiert und gefilmt.
Das 3x3 Meter große 3D-Modell (Maßstab 1:1.500) thronte in der Mitte des Saales, ein Projektor plus Leinwand standen bereit und der Geschäftsführer Asamers, Robert Pree, begann die Vorstellung mit dem schönen Satz "Wir wollen keinen Konflikt" und seinem Wunsch "mit den AnrainerInnen ordentlich auskommen zu wollen". Gleich darauf stellte er klar, dass jede/r Österreicher/in zwölf Tonnen Kies pro Jahr benötige und unterstrich somit die Notwendigkeit des Steinbruchs.
Sein mitgebrachter Experte bemühte sich redlich, anhand von PowerPoint-Animationen den geplanten Steinbruch mit folgenden Förder-Variationen zu preisen und schönzureden:
Plan A: 5 Kilometer Forstraße (billig/LKW-Verkehr im Wald)
Plan B: High-Tec-Röhrensystem über externe Grundstücke (teuer/nur für kopfgroße Steine geeignet!)
Ein drohender Plan C - lange Förderbänder auf Stelzen - wurde elegant umschifft.
Die Stimmung verfinsterte sich daraufhin rasant und Geschäftsführer Pree übernahm wieder das Ruder. Erregt betonte er den hohen Verantwortungsanspruch seiner Firma für AnrainerInnen, Arbeitsplätze, Wirtschaft sowie Natur und wiederholte seine Bereitschaft, alle Auflagen der UVP freiwillig zu erfüllen (Bei der UVP allerdings haben weder Gemeinde, noch AnrainerInnen ein Mitspracherecht!). Die Frage, ob Asamer ein negatives Ergebnis einer möglichen Volksbefragung respektieren würde, wollte Herr Pree sehr bemüht nicht beantworten. Über einen Steinbruch vor seiner eigenen Haustüre hätte er allerdings "auch keine Freude".
Dem Anrainer und Industriellen Hannes de Witt platzte der Kragen und laute Wortgefechte zwischen Pater Maximilian, Geschäftsführer Pree und der Bevölkerung waren die Folge. De Witt verließ unter Applaus den Saal und auch Bürgermeister Prohaska erhielt Ovationen, als er mutig das fadenscheinige, respektlose und menschenverachtende Verhalten der Göttweiger Benediktinermönche und der Asamergruppe anprangerte. Als Herby Loitsch von Radio Orange sowohl Prior Maximilian, als auch Asamers Experten ermahnte nicht zu lügen, war die Projektvorstellung stimmungsmäßig in Bodennähe.
Um die Stimmung wieder zu heben, einigte man sich, den geplanten 50-Hektar Steinbruch im Dunkelsteinerwald anhand des hübschen das 3D-Modells zu erklären und den kulinarischen Teil des Abends zu eröffnen. Unzählige - von Asamer gesponserten - Brötchen trafen ein, worauf sich die Mienen erhellten und die Anwesenden in kleinen oder größeren Gruppen heftig diskutierten.
Die Asamergruppe hatte ihr Ziel, die Präsentation friktionsfrei über die Bühne zu bringen, nicht erreicht. Zuviel Kies war an diesem Abend im Getriebe! Die Paudorfer Bevölkerung musste hingegen erkennen, dass sie auf keinerlei Hilfe von außen zählen kann, weder von der Politik, noch vom Stift Göttweig, schon gar nicht von den Steinbruchbetreibern. Geübte BeobachterInnen konnten allerdings feststellen, dass sowohl die großgrundbesitzenden Mönche aus Göttweig, als auch die Vertreter des Steinbruchbetreibers Asamer sehr hilflos und schwach wirken, wenn man Ihnen die Wahrheit ins Gesicht sagt.
Helfen können sich die Menschen der Gemeinde Paudorf nur selbst, indem sie dieses abgekartete Spiel durchschauen und mit viel Kreativität, Kraft und Mut den Mächtigen die Stirne bieten. Alles ist machbar, auch ohne Kies:-)!
Presseinformation zum Download
> Presseinformation zu ASAMERs Steinbruchpräsentation vom 14. April 2011 [30 KB]
Pressefotos zum Download
(Fotos: "BI FreundInnen des Dunkesteinerwalds")
> Asamers Experte
> PaudorferInnen betrachten das Steinbruchmodell
> GF Robert Pree und Dr. Madeleine Petrovic
> Der Hörfarthgraben am 3D-Modell
> 10 Jahre Steinbruch Hörfarthgraben
Einladung
> Asamers Postwurfsendung [200 KB]
Fotogalerie
> Fotos der Veranstaltung
Presse im Vorfeld
Steinbruch-Areal unter Naturschutz?
> Heute, 14. Arpil 2011 [210 KB]
Kein Naturschutz auf geplantem Abbaugebiet
> Kurier, 14. April 2011 [254 KB]
Geplantes Abbau-Areal bleibt "Lücke" Im Naturschutzgebiet
> NÖN, 18. April 2011 [449 KB]
ASAMER lädt "alle interessierten Anrainer" zur Projektvorstellung seines Horrorsteinbruchs ein - ausser die Gemeinde Paudorf!
Die orchestrierte Offensive gegen den Dunkelsteinerwald und seine Bevölkerung klappt wie am Schnürchen. Nachdem die „Paudorfer Steinbruch-Blase“ im Dunkelsteinerwald, trotz fundierter Stellungnahmen von Bürgerinitiativen und der Gemeinde Paudorf, nicht in das Natura2000-Gebiet eingegliedert wurde, stellt der oberösterreichische Steinbruchmulti Asamer, am Donnerstag, dem 14. April 2011, um 19.00h, im Gasthof Grubmüller sein Horrorprojekt vor. Asamer lädt dazu "alle interessierten Anrainer" ein, das Gemeindeamt Paudorf wurde dabei in weiser Voraussicht vergessen. Besonders grotesk erscheint die Tatsache, dass das Büro Knoll, welches seinerzeit die Unterlagen zur SUP – Paudorf [8.270 KB]
und Umwidmung des besagten Bereiches des Dunkelsteinerwalds in ein Abbaugebiet für mineralogische Rohstoffe – als Aufbereitung eines weiteren Steinbruches der Fa. Asamer - ausgearbeitet hat, nunmehr auch die Unterlagen und Kartographie für das Europaschutzgebiet „FFH-Wachau“ erstellte.
Hier wurde und wird - wie üblich – hinter verschlossenen Türen gebastelt und dann der Bevölkerung gesagt, was geht und was nicht geht. Demokratie à la Niederösterreich!
Kommt zahlreich und protestiert gegen die Zerstörung Eurer Gemeinde, gegen weitere 100 Jahre Lärm und Staub und gegen die Entwertung Eurer Häuser.
Kämpft für den Naturschutz für den Dunkelsteinerwald und für die Zukunft Eurer Kinder!
Asamers Bürgerinformation zum Steinbruch Hörfarthgraben
> Asamers Postwurfsendung [200 KB]
Stellungnahmen an die NÖ Landesregierung
> Stellungnahme der BI FreundInnen des Dunkelsteinerwalds [473 KB]
> Stellungnahme BI Lebenswertes Paudorf [20 KB]
Aktueller Mailverkehr mit NÖ-Landesregierung/Abteilung Naturschutz
> Offenes Mail an Mag. Hiesberger und Mag. Tschulik
Pläne
> Natura2000-Gebiet-Gemeinde Paudorf [658 KB]
> Schutzgebiete Niederösterreich [1.627 KB]
> Geplanter Steinbruch im Dunkelsteinerwald
> FFH-Gebiet Wachau
> Map of Cultural Landscape Wachau
Planungsbüro Knoll
> Planungsbüro Knollconsult
> SUP-Paudorf [8.270 KB]
Umstrittene Vereinbarung zwischen NÖ-Umweltanwalt und Asamer
Eine höchst umstrittene Vereinbarung zwischen dem NÖ Umweltanwalt, Dr. Harald Rossmann, und dem oberösterreichischen Steinbruchmulti ASAMER ist durchaus lesenswert. Zum Beispiel diese Textpassage:
"Ergebnis des Umweltberichts ist, dass eine Konsumation der EIGNUNGSZONE NEU bzw. eine dort erfolgenden Gewinnung von grundeigenen mineralischen Rohstoffen ohne erhebliche Auswirkungen, vor allem auf Menschen, aber auch auf die Umwelt sowei Tiere und Pflanzen sowie sonstige Schutzgüter, d.h. auf umweltverträgliche Weise möglich ist"
100 Jahre Sprengungen, Schwerverkehr, Lärm und Staub sind keine Belastung für Menschen und Umwelt?
Vereinbarung
> Vereinbarung NÖ-Umweltanwalt mit Asamer [1.421 KB]
Verwaltungsstrafverfahren gegen BI "Lebenswertes Paudorf" eingestellt
Das vom Steinbruchbetreiber ASAMER gegen den Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf" geführte Verwaltungsstrafverfahren gem. § 45 Abs. 1 VStG wurde eingestellt. Wir gratulieren zu diesem Erfolg!
> Mehr
ASAMERS GADAFFI-ABENTEUER
„Stillschweigen vor den Landtagswahlen“ ORF.at
Asamers Rechtsvertreter, die Linzer Kanzlei Saxinger, Chalupsky & Partner Rechtsanwälte (SCWP), bestätigte gegenüber dem „Standard“ (Mittwoch-Ausgabe), dass die ÖVP bereits im Herbst vergangenen Jahres von ihnen über die Vorwürfe gegen Ranner informiert wurde: „Wir haben der ÖVP Steiermark aber zugesagt, Stillschweigen zu bewahren - insbesondere vor den steirischen Landtagswahlen.“
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Asamer nimmt Betrieb in Libyen wieder auf ORF.at
Die Asamer-Gruppe mit Hauptsitz in Ohlsdorf rechnet damit, dass die drei Zementwerke in Libyen wieder in Betrieb gehen werden. Die Werke seien Mitte Februar kontrolliert heruntergefahren worden und derzeit stillgelegt.
> Mehr
Asamer-Werke in Libyen stehen still
Die Werke des Ohlsdorfer Baustoffkonzerns Asamer in Libyen stehen wegen der blutigen Unruhen seit zwei Wochen still.
> Mehr...
Asamer: Bald wieder Sackzement für Libyen
In Libyen dürfte das Geschäft mit Sackzement bald wieder anspringen, denkt Manfred Asamer. Bei der Mega-Glücksspielstätte in Ungarn soll heuer noch Baubeginn sein.
> Mehr...
Libyen-Auftrag bringt Asamer 90 Millionen €
Den größten Auftrag seiner Geschichte hat Asamer in Libyen erhalten. Die malaysische Firma Ranhill baut Wohnungen in Tripolis, Asamer liefert 1,5 Millionen Kubikmeter Fertigbeton.
> Mehr...
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Las VegAsamer
Einen Steinwurf von Österreichs Grenze soll um fünf Milliarden Euro die europäische Version der Zocker-Stadt Las Vegas entstehen.
Dahinter steht vor allem die Unternehmerfamilie Asamer aus Oberösterreich. Hans Asamer gelang 1995 ein genialer Coup, er kaufte ein riesiges Grundstück am Kreuzungspunkt von Bahn und Autobahn günstig ein. Erst später kam die Idee, darauf einen großen Glücksspieltempel zu bauen. Eine eigene Autobahnabfahrt ist bereits gebaut, auch ein eigener Bahnhof wird in den kommenden Jahren folgen. Das Ganze ist schon fast eine eigene Stadt (KURIER, 5.12.10)
> KURIER, 5. Dezember 2010
> Kurier, 5.12.10 pdf [234 KB]
Steinreich mit Steinen aus dem Dunkelsteinerwald?
Dass ASAMER mit diesem Projekt noch steinreicher werden könnte ist seine Sache, dass er "LAS ASAMER" nicht mit Steinen aus dem Dunkelsteinerwald errichtet, dafür werden wir sorgen! Auch wenn's nur einen Steinwurf weit von Österreich entfernt ist. Wetten?
Übrigens: Auch bei dem umstrittenen russischen Olympia-Spektakel, im kaukasischen Badeort Sotschi, dem Lieblingsprojekt von Wladimir Putin, engagiert sich die Firma ASAMER Kies- und Betonwerke GmbH.
> Mehr...
ASAMERS BEITRAG ZUM WELTTIERSCHUTZTAG
Angewandter „Tier- und Naturschutz“ im Bereich Nordwand des Betriebsgeländes (Meidling im Tale /Hörfarther Kogel am 13. 9. 2010) der Firma ASAMER Holding. Einige Absperrzäune sind derart irrgartenmäßig angelegt, dass eingesprungene Rehe nicht mehr herausfinden.
> Dokument zum downloaden [490 KB]
P3tv 26 Jun 10
Kommunikation
ASAMER Holding klagt Naturschützer
Weil er im Dunkelsteinerwald fotografiert hatte, wurde der Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, vom Steinbruchbetreiber Asamer Holdig AG verklagt. > Mehr...
ASAMER lockt mit Kindernachmittag
Nachdem beim diesjährigen Paudorfer Kindesommer auf eine Veranstaltung der Firma Asamer verzichtet wurde, ködert Asamer nun die Kinder der Gemeinde Paudorf mit einem Summersplash-Kindernachmittag! Am Flugblatt der Postwurfsendung sieht man neun Kinder, die - beflügelt durch gasgefüllte Luftballons - über eine grüne Wiese wegrennen. Ein Omen für den Horrorsteinbruch? > Asamer-Postwurfsendung [205 KB]
Erste Gespräche mit ASAMER
Auf Grund unserer Demo am 30. Juni 2010 vor den Toren der Firma ASAMER Holding war Dr. Manfred Asamer doch bereit mit den Bürgerinitiativen zu sprechen. Im Gegensatz zu involvierten Politikern und den Mönchen des Benediktinerstifts Göttweig, die sich bis heute vor jedem Dialog mit den BI drücken, hatte Dr. Asamer genug Mut für ein Gespräch. Das muss man lobend erwähnen! > Mehr
30. Juni 2010
Petition an ASAMER [753 KB]
24. Juni 2010 DRITTER OFFENER BRIEF AN
Dr. Manfred Asamer [754 KB]
17. Juni 2010 ZWEITER OFFENER BRIEF AN
Dr. Manfred Asamer, Geschäftsführer ASAMER Holding [462 KB]
Von: Walter Kosar [mailto:info@dunkelsteinerwald.org]
Gesendet: Freitag, 21. Mai 2010 16:50
An: 'lh.proell@noel.gv.at'; 'office@asamer.at'; 'info@stiftgoettweig.at'; 'office@lebensministerium.at'; 'karin.marek@lebensministerium.at'
Cc: RADIO ORANGE; 'Walter Kosar'; Familie Janisch
Betreff: Demonstration vor dem Stift Göttweig am Pfingstsonntag
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrte Herren,
leider haben Sie bis jetzt nicht auf unsere offenen Briefe vom 5. Mai 2010 geantwortet.
Doch das gibt uns Gelegenheit, Sie zur Demonstration am 23. Mai 2010 persönlich einzuladen.
Wir hoffen auf Ihre Teilnahme und Ihre Hilfe, damit der geplante „Steinbruch Hörfarthgraben“ bald der Vergangenheit angehört.
DEMONSTRATION VOR DEN TOREN DES STIFTES GÖTTWEIG
GEGEN DEN „STEINBRUCH HÖRFARTHGRABEN“ BEI PAUDORF
Pfingstsonntag, 23. Mai 2010
09.00 Uhr: Kundgebung bei der Auffahrt zum Stift Göttweig
09.30 Uhr: Protestwanderung zum Stift und zurück + Überreichung einer Petition an den Abt von Stift Göttweig
Kommen Sie zu DEMO! Setzen Sie ein Zeichen
gegen die Zerstörung des Dunkelsteinerwalds!
WIR FORDERN VON DEN VERANTWORTLICHEN:
Vom Benediktinerstift Göttweig:
Den sofortigen Rückzug des Projekts "Steinbruch Hörfarthgraben"
Von der Betreiberfirma Asamer Holding:
1) Den sofortigen Rückzug des Projekts "Steinbruch Hörfarthgraben"
2) Sofortige Einstellung aller Probebohrungen
Von der Umweltanwaltschaft:
Rücknahme der Vereinbarung mit Asamer Holding vom 22. 7. 2009
Transparenz
Wieso wurden 50 ha vom „Natura 2000 Gebiet” ausgenommen?
Wie kommt es, dass ein 50 ha großes Waldstück im Dunkelsteinerwald vom „Natura 2000 Gebiet” ausgenommen wurde, um Jahre später zu einem Monstersteinbruch zu werden, der die Gesundheit der Bevölkerung massiv gefährdet? Die seltsame Vereinbarung vom 22.7.2009, zwischen Umweltanwalt Dr. Rossmann und Ing. Pree vom Steinbruchbetreiber Asamer Holding, ist von der Niederösterreichischen Landesregierung zu überprüfen, zumal der "Strategische Umweltbericht" der Landesregierung, Raumordnungsprogramm Mitte, erst am 14.8.2009 an die Gemeinde Paudorf zur öffentlichen Einsichtnahme und Stellungnahme versandt wurde (OTS 4.5.2010)
Von der NÖ Landesregierung:
1) Naturschutz für den gesamten Dunkelsteinerwald!
2) Vollkommene Transparenz
3) Einbindung von Bevölkerung und Bürgerinitiativen in alle Entscheidungen über die Zukunft des Dunkelsteinerwalds.
4) Generelles Verbot von Industrieanlagen in Waldgebieten und ökologisch sensiblen Regionen!
Die Gesundheit der Menschen hat Vorrang,
nicht das Bankkonto des Stiftes!
„Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon“ (©Jesus Christus)
Näheres auf
http://www.dunkelsteinerwald.org/
http://www.gegen-wind.net/
http://www.pfarre-paudorf.com/html/burgerinitiative_paudorf.html
Danke im Voraus für Ihre Unterstützung.
Beste Grüße
Walter Kosar
Bürgerinitiative “Freunde des Dunkelsteinerwalds”
Neudeggergasse 14
1080 Wien
+ 43 (0) 1 4084662
+ 43 (0) 676 3018459
info@dunkelsteinerwald.org
www.dunkelsteinerwald.org
5. Mai 2010 OFFENER BRIEF AN
Dr. Manfred Asamer, Geschäftsführer ASAMER Holding [701 KB]
Infos
Erste Gespräche mit ASAMER
Auf Grund unserer Demo, am 30. Juni 2010, vor den Toren der Firma ASAMER Kies- und Betonwerke GmbH, war Dr. Manfred Asamer doch bereit mit den Bürgerinitiativen zu sprechen. Im Gegensatz zu den involvierten Politikern und Mönchen des Beneiktinerstifts Göttweig, die sich bis heute vor einem Dialog mit den BI drücken, hatte Dr. Asamer genug Mut. Das muss man lobend erwähnen! Mehr >
Demo gegen ASAMER Kies- und Betonwerke GmbH, am 30. Juni 2010
> Flugblatt Demo Asamer [563 KB]
> Petition an ASAMER [753 KB]
> Zeidung.at, 1. Juli 2010
> Kurier, 1. Juli 2010 [263 KB]
> RADIO ORANGE
> Fotos Asamer-Demo
> Alle Medien
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Andere Baustellen
Ohlsdorf, Bürger kämpfen gegen Lager-Ungetüm
> Flugblatt 1 [998 KB]
> Flugblatt 2 [126 KB]
Asamer's Engagement in Sotschi
> http://derstandard.at/Die-laengste-Baustelle-der-Welt
> http://www.wirtschaftsblatt.at/asamer-waechst-heuer-dank-libyen-und-sotchi
> http://www.krone.at/Oberoesterreich_punktet_bei_Olympia_in_Sotschi
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> Umweltbericht zur AStrategischen Umweltprüfung 2009 [8.270 KB]
> http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,371200
> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,262449
> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,371231
> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,357784
> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,116079
> http://www.salzi.at/article/lokales/3794/
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ASAMER Tochterfirma
> Klöcher Basalt GmbH & Co KG










