NEIN zum Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben
WALDWUNDER MAMMUTBÄUME
Mammutbäume im Dunkelsteinerwald belegen guten Platz
Insgesamt 28 Wälder, von den Auwäldern in den östlichen Niederungen bis hin zu hochalpinen Zirbenwäldern im Westen, stellten sich der Wahl der Sieben Österreichischen Waldwunder. Die Mammutbäume im Dunkelsteinerwald belegten einen respektablen Platz.
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ST. PÖLTEN, TOURISMUSMAGNET IM HERZEN NIEDERÖSTERREICHS?
Weltkulturerbe Dunkelsteinerwald?
Kamingespräch über die Zukunft St. Pöltens und des Dunkelsteinerwalds
Der Regionalentwickler progressNETZ lud am 30. November 2011 zu einem Kamingespräch ins renommierte St. Pöltner Hotel Graf. Auf Grund des großen Andrangs musste die Veranstaltung vom Kaminzimmer in den großen Saal verlegt werden. Auch die Idee "Weltkulturerbe Dunkelsteinerwald" wurde angesprochen, was auf sehr positive Reaktionen im Publikum stieß.
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LANDSCHAFTSSCHUTZ FÜR DIE "PAUDORFER BLASE"
Bürgerinitiativen bei Mag. Karl Hiesberger, Abteilung Naturschutz
Ein wohltemperierter Besuch der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds", am 29. November 2011, beim Juristen der Abteilung Naturschutz der NÖ Landesregierung, Mag. Karl Hiesberger, bestätigte die berechtigte Forderung der Bürgerinitiativen sowie der Bevölkerung nach Landschaftsschutz für die "Paudorfer Blase".
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GÖTTWEIG’S MILLIONENSHOWDOWN
Sensationserbe, Spekulanten, Lügenmöche, Sozialmissbrauch, Steuerhinterziehung, Missbrauch im Namen Gottes?
Ein Bauingenieur klagte das Stift Göttweig auf Erfüllung seines Vertrages. Das führte zu einigen Überraschugen. Monte Cashino am Göttweiger Berg schwimmt nicht nur in Geld!
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NÖ LANDESREGIERUNG RESPEKTIERT DEN WILLEN DER GEMEINDE PAUDORF
Verfahren ohne Festlegung abgeschlossen / Ohne Antrag der Gemeinde Paudorf keine Umwidmung
Mit einem Schreiben an den Bürgermeister von Paudorf bestätigt der NÖ Landesrat für Raumordnung, Mag. Karl Wilfing, das Ergebnis des Gesprächs der Bürgerinitativen "Lebenswertes Paudorf" und FreundInnen des Dunkelsteinerwalds" vom 13. September. Die NÖ Landesregierung stellt klar, dass das seinerzeitige Verfahren zur Verordnung einer Eignungszone für die Materialgewinnung im Regionalen Raumordnungsprogramm NÖ Mitte ohne diese Festlegung abgeschlossen worden ist. Ferner bestätigt LR Wilfing, dass es nicht beabsichtigt ist, ohne einen entsprechenden Wunsch der Marktgemeinde Paudorf ein diesbezügliches Verfahren einzuleiten.
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ERST WENN DIE "PAUDORFER BLASE" IN EIN NATURA-2000-GEBIET RÜCKGEWIDMET IST UND UNTER LANDSCHAFTSSCHUTZ STEHT, IST DIE POLITISCHE WILLENSERKLÄRUNG DER NÖ LANDESREGIERUNG GLAUBHAFT.
Die Zusammenarbeit der NÖ Landesregierung mit den Gemeinden hat zwar lange Tradition, jedoch im Fall des geplanten Steinbruchgebietes im Gemeindegebiet von Paudorf wollte man diese Tradition offensichtlich umgehen. Denn trotz der einstimmigen Ablehnung des Paudorfer Gemeinderats, waren die Vorbereitungen des Steinbruchprojekts eigentlich abgeschlossen. Es fehlte nur noch die Umwidmung in ein Abbaugebiet für mineralogische Rohstofe. Dass die NÖ Landesregierung sich heute auf diese "Tradition" beruft ist zwar erfreulich, jedoch im Prinzip nichts Neues. Hätte LH Dr. Erwin Pröll schon vor zwei Jahren erklärt, nichts gegen den Willen der Gemeinde Paudorf zu unternehmen, hätten sich die Bürgerinitiativen und die Paudorfer Bevölkerung viel Zeit, Geld und Nerven erspart.
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DAS BLATT HAT SICH GEWENDET: PRÖLL UNTERSTÜTZT STEINBRUCHGEGNER
Die NÖ Landesregierung legt sich politisch fest: Kein Steinbruch gegen den Willen der Gemeinde Paudorf!
Sensation im NÖ Landhaus beim Gespräch der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" mit Landesrat für Raumordnung, Mag. Wilfing, am 13. September 2011. Der Landessrat versprach im Auftrag des NÖ Landeshauptmannes, Dr. Erwin Pröll: "Ohne Antrag der Gemeinde Paudorf wird es keine Umwidmung des Hörfarthgrabens in eine Abbaugebiet für mineralogische Rohstoffe geben!"
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DURCHBRUCH DER BÜRGERINITIATIVEN BEIM ORF-BÜRGERANWALT?
Ist der Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben vom Tisch oder will man die Bevölkerung nur über diesen Tisch ziehen?
Für die größte Überraschung der am 10. September 2011, ausgestrahlten Sendung ORF Bürgeranwalt sorgte nicht der Vertreter der Grundeigentümer, der Prior des Stifts Göttweig, P. Maximilian Krenn, der trotz seines Beharrens auf die Errichtung des neuen Steinbruchs im Hörfarthgraben, den betroffenen BürgerInnen und den Bürgerinitativen neuerliche Gespräche und ein Mediationsverfahren anbot, sondern der Vertreter den NÖ Landesregierung, Dr. Gerald Kienastberger.
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LANDESRAT WILFING STELLT KLAR : "DIE GEMEINDE MUSS ENTSCHEIDEN"
Steht das Steinbruchprojekt Paudorf/Hörfarthgraben vor dem Aus?
Ein aktueller Artikel der Zeitung HEUTE zitiert den für Raumordnung zuständigen Landesrat Mag. Karl Wilfing: " Die Gemeinde muss entscheiden!" Die Gemeinde Paudorf hat sich jedoch bereits 2009 gegen den Steinbruch entschieden! Handelt es sich nur um einen neuen Höhepunkt der Widersprüchlichkeiten oder sucht die NÖ Landesregierung einen salomonischen Ausweg?
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LEBENSMINISTERIUM SPRICHT MIT BÜRGERINITIATIVEN
Glaubhaftes Interesse an der Causa Steinbruch im Dunkelsteinerwald
Das Gespräch der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" mit einer hochrangigen Abordnung des Lebensministeriums verlief glaubhaft und lehrreich für alle Seiten.
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NEUE BEZIRKSHAUPTFRAU IN KREMS
Dr. Elfriede Mayrhofer tritt Nachfolge von Dr. Werner Nikisch an =
St. Pölten (OTS/NLK) - Auf Initiative von Landeshauptmann Dr.Erwin Pröll fiel in der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung die Entscheidung über den neuen Bezirkshauptmann in Krems. Mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 2011 wurde HR Dr. Elfriede Mayrhofer zum Nachfolger von HR Dr. Werner Nikisch bestellt.
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OFFENER BRIEF AN NÖ UMWELTLANDESRAT DR. PERNKOPF
„Hat Naturschutz auch in Paudorf einen hohen Stellenwert?“
> Presseinformation [108 KB]
NÖ LANDESREGIERUNG FIXIERT GESPRÄCHSTERMIN MIT BÜRGERINITIATIVEN
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wird nicht teilnehmen
Der Niederösterreichische Landeshauptmann, Dr. Erwin Pröll, hat - nach mittlerweile acht (!) Terminanfragen der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" - die Causa Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben an Landesrat Mag. Wilfing weitergeleitet. Dessen Büro hat mit den Bürgerinitiativen nunmehr einen Gesprächstermin für den 13. September 2011 angeboten und fixiert. LH Dr. Pröll wird an diesem wichtigen Gespräch über die Zukunft des Dunkelsteinerwalds leider nicht teilnehmen.
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LEBENSMINISTERIUM FIXIERT GESPRÄCHSTERMIN MIT BÜRGERINITIATIVEN
Nach vielen Anfragen, Bitten und Einladungen hat das Lebensministerium reagiert und einen Gesprächstermin mit den Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" vereinbart. Am 6. September 2011 werden die Bürgerinitiativen ihre Anliegen im Ministerium vortragen. Wir gehen selbstverständlich davon aus, dass Umweltminister Belakovich anwesend sein wird.
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ORF-BÜRGERANWALT FRAGT NACH / Ausstrahlung am 10. Sep. 2011
Die Themen "Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben" und "Naturschutz für den Dunkelsteinerwald" rücken ins Interesse einer breiten Öffentlichkeit.
Die Bürgerinitativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" wurden eingeladen, sich am 1. September 2011 an der Diskussion im BürgerAnwalt-Studio zu beteiligen.
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ASAMER UNTERSTELLT BÜRGERINITIATIVE DIE VERBREITUNG VON FALSCHINFORMATIONEN
Im aktuellen NÖN Interview unterstellt der Steinbruchbetreiber, Dr. Manfred Asamer, dem Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, "laufend falsche Informationen zu verbreiten sowie bewusst und wider besseren Wissens Horrorszenarien zu schüren". Asamer wolle jedoch auf die, "völlig aus der Luft gegriffenen Vorwürfe nicht eingehen, denn er sei sich sicher, dass der Großteil der Bevölkerung andere Sorgen, als das Steinbruchprojekt habe".
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GÖTTWEIG VERHÖHNT DIE PAUDORFER BEVÖLKERUNG
Aktuelle Artikel in der Wiener Zeitung und im Göttweiger sorgen für Empörung
In der Wiener Zeitung vom 29. Juli 2011 verhöhnt der Göttweiger Kämmerer und Förster, Pater Mag. Maurus Kocher, die Paudorfer Familien, indem er - bei Ablehnung des geplanten Steinbruchs Paudorf/Hörfarthgraben - die doppelte Menge an Schwerverkehr (ca. 700 LKW täglich!) androht. In der aktuellen Ausgabe der hauseigenen Zeitung "Der Göttweiger/1/2011" hingegen biedert sich der Prior Göttweigs, Pater Maximilian Krenn, den Paudorfern an und buhlt um deren Zustimmung zum geplanten Steinbruch. Nur der Abbau [mineralogischer Rohstoffe], so der Prior, könne den Erhalt des Naturjuwels Dunkelsteinerwald garantieren (?).
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NÖ LANDESREGIERUNG VERUNSICHERT PAUDORFER BEVÖLKERUNG
BITTE UM GESPRÄCHSTERMIN IST FÜR LH PRÖLL UNVERSTÄNDLICH
LR MAG. WILFING DISKREDITIERT BÜRGERINITIATIVEN
Der Niederösterreichische Landeshauptmann, Dr. Erwin Pröll, zeigt wenig Verständnis für demokratische Bürgerbewegungen in seinem Bundesland. Nach mittlerweile sieben (!) Ansuchen der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" um einen persönlichen Gesprächstermin sowie teils erschütternden Briefen der betroffenen Paudorfer Bevölkerung, hat LH Pröll die - offensichtlich unbequeme Causa Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben - an seinen Büroleiter, Mag. Werner Trock, und den NÖ-Landesrat für Raumordnung, Mag. Karl Wilfing, delegiert. Das Resultat sind zwei unglaubwürdige Schreiben vom Landhausplatz, eine ratlose, verunsicherte Bevölkerung und weitere offene Briefe.
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GROSSER ERFOLG BEI BÜRGERINFORMATION IN KREMS
Enormes Interesse bringt 600 Unterschriften beim Infotisch am 25. Juni!
Die Informationsveranstaltung " Rettet den Dunkelsteinerwald" am 25. Juni 2011 in Krems war ein großer Erfolg. Das Interesse der Kremserinnen und Kremser war überwältigend.
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NÖ-LABG. INGEBORG RINKE SPRICHT ALS ERSTE POLITIKERIN MIT BÜRGERINITIATIVEN ÜBER DEN STEINBRUCH PAUDORF/HÖRFARTHGRABEN UND BRINGT ÜBERRASCHUNG
Als erste Politikerin überhaupt, empfing die Landtagsabgeordnete, Ingeborg Rinke, die Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und „FreudInnen des Dunkelsteinerwalds“ zu einem Gespräch. Am Ende gab es eine Überraschung: Göttweigs mutwillige Kanalblockade in Paudorf ist beendet!
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ASAMERS seltsame Bürgerinformation
Zwei Monate nach der mißglückten Projektvorstellung des geplanten Steinbruchs Paudorf/Hörfahrtgraben versuchen es Dr. Asamer und sein GF Pree nochmals. Diesmal gehen sie den Paudorfer Bürgern und Bürgerinnnen vorsichtshalber aus dem Weg und bewerben das 50 ha große Horrorprojekt im Dunkelsteinerwald mittels Postwurfsendung. Allerdings versucht Asamer auf sehr durchsichtige und plumpe Weise den Eigentümern von "Fremdgrundstücken" den schwarzen Peter zuzuschieben.
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OFFENE EINLADUNGEN AN DIE VERANTWORTLICHEN POLITIKERINNEN
zur INFORMATIONSVERANSTALTUNG „Rettet den Dunkelsteinerwald“
> Bundesminister DI Niki Berlakovich [275 KB]
> Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll [275 KB]
> Bürgermeisterin von Krems, Frau Ingeborg Rinke [273 KB]
> Bürgermeister von St. Pölten, Mag. Matthias Stadler [275 KB]
Die Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und „Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds“ veranstalten am 25. Juni 2011 in Krems, am „Täglichen Markt“, in der Zeit von 8.00 – 14.00 Uhr, eine Bürgerinformation. Ziel der Veranstaltung in den Kremser Fußgängerzone ist es, die Kremser Bevölkerung über die tatsächlichen Auswirkungen des geplanten Riesensteinbruches vor ihrer Haustüre sowie über andere Bedrohungen des Dunkelsteinerwalds (z.B. eine geplante Kükenmast sowie eine bestehende Klärschlamm-Kompostieranlage in Wetzlarn) zu informieren. Der Informationsstand ist mit Schautafeln, Informationsblättern und Unterschriftenlisten ausgestattet. Weiters werden Flugzettel verteilt und damit auf die generationenübergreifende Gefährdung des Kremser Naherholungsgebietes Dunkelsteinerwald aufmerksam gemacht.
Informationsveranstaltung:
"Rettet den Dunkelsteinerwald"
Datum: Samstag, 25. Juni 2011, 09.00h - 14.00h
Ort/Anfahrtsplan:
> Krems, Täglicher Markt
Presseaussendung:
> Update vom 14. Juni 2011 [36 KB]
VOM STEINBRUCH ZUM VERTRAUENSBRUCH
Die Verzögerungstaktik der heimischen Politik führt zum Vertrauensbruch mit der Bevölkerung
Die Zwischenbilanz der Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und „FreundInnen des Dunkelsteinerwalds“ im Kampf für ein Naturschutzgebiet Dunkelsteinerwald und gegen den Riesensteinbruch Paudorf/Hörfarthgraben fällt ernüchternd aus. Während sich der Steinbruchmulti Asamer sowie die Mönche im Stift Göttweig zumindest einem Gespräch gestellt haben, fällt die Gesprächsbilanz bei den zuständigen PolitikerInnen negativ aus.
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Ausschreibung Josef Schöffel-Förderungspreis 2011
Das Land Niederösterreich stiftet zehn Förderungspreise, darunter einen Sonderpreis zum Internationalen Jahr des Waldes. Die Preise werden an Personen verliehen, die im Sinne des vorbildhaften Wirkens von Josef Schöffel durch hervorragende Leistungen zum Schutz der heimischen Natur oder zur Vertiefung des Verständnisses der Bevölkerung für die heimische Natur einschließlich deren Erholungswert beitragen. Besonderes Augenmerk wird im Jahr der Freiwilligentätigkeit dabei den ehrenamtlichen Leistungen geschenkt. Eine gute Gelegenheit, jene Personen zu fördern, die tatsächlich viel für den Schutz der heimischen Wälder tun!
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BÜRGERMEISTERIN VON KREMS
Gesprächstermin geplatzt
Die Bürgermeisterin von Krems, Frau Ingeborg Rinke, hat für Gespräche mit den Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "FreundInnen des Dunkelsteinerwalds" persönlich keine Zeit. Stadessen wurde Stadtrat Bmstr. Ing. Erwin Krammer von ihr beauftragt, das Gespräch in ihrer Vertretung zu führen. Die Bürgerinitiativen lehnten ab.
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NÖ Landesregierung
Zweites Ersatz-Gespräch der BI im NÖ-Landhaus ging über die Bühne
Nach mittlerweile fünf (!) offenen Briefen und einer Petition an LH Dr. Erwin Pröll, fand am 27. April 2011 die zweite Gesprächsrunde der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" sowie "FreundInnen des Dunkelsteinerwalds" mit der Koordinatorin der NÖ-Landesregierung statt, um endlich einen Gesprächstermin mit LH Dr. Erwin Pröll und den zuständigen Landesräten zu erreichen.
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LH Pröll präsentierte neue VP-Regierungsmitglieder
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110426_OTS0136/l
DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK
Göttweig blockiert bereits begonnene Kanalbauarbeiten in Paudorf
Nun rächt sich der mutige und demokratische Einsatz vieler PaudorferInnen, die Ihre schöne Gemeinde am Rand des Dunkelsteinerwalds vor dem drohenden Albtraum "Steinbruch Hörfarthgraben" retten wollen. Am 16. März 2011 wurden die bereits begonnen Kanalbauarbeiten in Paudorf von den Benediktinermönchen gestoppt und somit großer wirtschaftlicher Schaden für die BürgerInnen von Paudorf und den Gemeindeabwasserverband Krems verursacht.
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ASAMER & GÖTTWEIG
Turbulente und widersprüchliche Präsentation des Steinbruchmodells Hörfarthgraben
Asamer hat sein Ziel, die Steinbruch-Präsentation friktionsfrei über die Bühne zu bringen, nicht erreicht.
Paudorf, 14. April 2011 / Mit einer Postwurfsendung wurden "alle interessierten Anrainer" aus Hörfarth, Paudorf und Meidling in den Paudorfer Gasthof Grubmüller eingeladen, der Projektvorstellung zum geplanten zweiten Steinbruch im Hörfarthgraben beizuwohnen. Obwohl die Postwurfsendung erst einen Tag vor dem Event bei den BürgerInnen einlangte, obwohl das Gemeindeamt und Paudorfs Bürgermeister Prohaska keine offizielle Einladung bekam und obwohl das winterliche Aprilwetter gar nicht zum Ausgehen lockte, kamen rund einhundert AnrainerInnen zur Projektvorstellung des oberösterreichischen Steinbruchmultis.
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ASAMER lädt "alle interessierten Anrainer" zur Projektvorstellung seines Horrorsteinbruchs ein - ausser die Gemeinde Paudorf!
Die orchestrierte Offensive gegen den Dunkelsteinerwald und seine Bevölkerung klappt wie am Schnürchen.
Nachdem die „Paudorfer Steinbruch-Blase“ im Dunkelsteinerwald, trotz fundierter Stellungnahmen von Bürgerinitiativen und der Gemeinde Paudorf, nicht in das Natura2000-Gebiet eingegliedert wurde, stellt der oberösterreichische Steinbruchmulti Asamer, am Donnerstag, dem 14. April 2011, um 19.00h, im Gasthof Grubmüller sein Horrorprojekt vor.
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NÖ BEHÖRDENWILLKÜR im Jahr des Waldes?
Erweiterung des Natura2000 Gebietes im Bereich des Dunkelsteinerwaldes wurde von der Behörde ohne Kommentar abgelehnt! Hörfarthgraben bleibt ungeschützt!
Wie befürchtet, wurde hinter verschlossenen Türen und ohne Einbeziehung der Bevölkerung und der Bürgerinitiativen an der Realisierung des Horrorsteinbruchs Paudorf/Hörfarthgraben weitergebastelt, um die Menschen in Paudorf vor vollendete Tatsachen zu stellen. Die vom Natura 2000 „FFH-Gebiet Wachau“ umgebene und für den Steinbruch vorgesehene „Blase“ im Dunkelsteinerwald bleibt somit weiterhin ungeschützt!
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9. April 2011
Statt eines Termins bei LH Pröll > abermaliger Termin mit NÖ Koordinatorin
Statt eines Gesprächs bei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, wurde uns eine weiterer Termin bei der Koordinatorin der NÖ Landesregierung , Frau Mag. Pechter-Parteder, am 27. April, angeboten. Eine weitere Vetröstung bzw. Verzögerung?
Urteilen sie selbst!
Aktueller Schriftverkehr mit der NÖ Landesregierung
> Schriftverkehrerkehr mit NÖ LG
5. April 2011
Verwaltungsstrafverfahren gegen BI "Lebenswertes Paudorf" eingestellt
Das vom Steinbruchbetreiber ASAMER gegen den Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf" geführte Verwaltungsstrafverfahren gem. § 45 Abs. 1 VStG wurde eingestellt. Wir gratulieren zu diesem Erfolg!
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4. April 2011
BUNDESMINISTER BERLAKOVICH
Antwortschreiben oder Farce?
Nach drei offenen Briefen an BM Niki Berlakovich kam endlich ein Lebenszeichen aus dem Lebensministerium. Nimmt der Umweltminister im "Internationalen Jahr der Wälder“ die Sorgen der Paudorfer Bevölkerung über den bedrohten Dunkelsteinerwald ernst? Urteilen Sie selbst!
Aktueller Schriftverkehr mit Büro Berlakovich
> Schriftverkehr mit BM Berlakovich
BUNDESMINISTER BERLAKOVICH
Antwortschreiben oder Farce
Nach drei offenen Briefen an BM Niki Berlakovich kam endlich ein Lebenszeichen aus dem Lebensministerium. Nimmt der Umweltminister im "Internationalen Jahr der Wälder“ die Sorgen der Paudorfer Bevölkerung über den bedrohten Dunkelsteinerwald ernst? Urteilen Sie selbst!
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OFFENER BRIEF an LH PRÖLL- BITTE UM GESPRÄCHSTERMIN
Nach seiner visionären Rede bei der Eröffnung der Ausstellung “Bildschöne Wachau“ im Stift Göttweig, am 18. März 2011, nach vier offenen Briefen, einer Petition vom 3.10.2010 und einem Vorbereitungsbesuch bei Frau Mag. Pechter-Parteder, im Oktober 2010, hoffen die Bürgerinitiativen auf ein Gespräch mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.
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Offene Mails an zuständige PolitikerInnen
Am Tag des Waldes ergingen offene Mails an folgende PolitikerInnen, mit der Bitte, den Dunkelsteinerwald, die "grüne Lunge von St. Pölten und Krems", unter Naturschutz zu stellen und den geplanten Steinbruch Pazudorf/Hörfarthgraben zu verbieten:
> Mag. Matthias Stadler, Bürgermeister von St. Pölten
> Ingeborg Rinke, Bürgermeisterin von Krems
> Niki Berlakovich, Umweltminister
Kommunikation der NÖ Landesregierung
> mit Paudorfer Bevölkerung
> mit Bürgerinitiativen
Kommunikation der Benediktinermönge von Göttweig
> mit Bürgerinititven und und Bürgermeister
> mit AnrainerInnen
Anonyme Mails an die Bürgerinitiativen
> Mike Medaustria
Grundsatzpräsentation "Waldkraft"
> http://www.gegen-wind.net/bindex.html
GÖTTWEIG LÄSST ZWEITE GESPRÄCHSRUNDE PLATZEN
Göttweig brüskiert AnrainerInnen, Bürgermeister sowie Bürgerinitiativen
Entgegen des gemeinsamen Beschlusses der ersten Gesprächsrunde vom 1.2.2011 im Stift Göttweig, ist am 11. März 2011 kein Vertreter des Stiftes im Rathaus Paudorf erschienen. In Interviews verstrickt sich der Prior des Sifts in Unwahrheiten und Widersprüche. Ein offener Brief sowie heftiger Mailverkehr waren die Folge.
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18. Februar 2011
Abt Columban Luser sprach
Am 18. Februar 2011 referierte der Abt des Benediktinerstifts, Mag. Columban Luser, im Pfarrsaal von Furth bei Göttweig über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Stifts.Bereits im Vorfeld herrschte Nervosität.
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1. Februar 2011
ERSTE GESPRÄCHSRUNDE IM STIFT GÖTTWEIG
Viele offene Fragen/Standpunkte unverändert/2. Gesprächstermin am 11. März 2011
Am 1. Februar 2011 fand der erste "Dialog" zwischen Vertretern des Stiftes Göttweig, den Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“, „FreundInnen des Dunkelsteinerwalds“ sowie der Gemeinde Paudorf statt. Eigentlich war es mehr eine Fragestunde, als ein echter Dialog.
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10. Jan.2011
BUNDESMINISTER BERLAKOVICH
Berlakovich: (Wald ist...) Kostbares und schützenswertes Gut für kommende Generationen
Seit unserem offenen Brief vom 5. Mai 2010 warten wir zwar auf Antwort des Umweltministers bzw. auf einen Gesprächstermin, doch nach seinen aktuellen Aussagen zum "Internationalen Jahr des Waldes“ wird er sicherlich Zeit dazu finden! > Mehr...
2011, im "Internationalen Jahr des Waldes"
wünschen uns vom Umweltminister Berlakovich, von der niederösterreichischen Landesregierung, von den Benediktinermönchen im Stift Göttweig und vom Steinbruchbetreiber ASAMER GmbH mehr Rücksichtnahme auf die Menschen, die Tiere und Pflanzen des Dunkelsteinerwalds. Der geplante Steinbruch in Paudorf/Hörfarthgraben gefährdet die Biodiversität, die Gesundheit der Bevölkerung und den Frieden in der Region.
Der Dunkelsteinerwald ist kein Industriegebiet!
Die Gesundheit der Menschen hat Vorrang!
Wir appellieren an alle Verantwortlichen:
"Verzichten Sie auf das Steinbruchprojekt Paudorf/Hörfarthgraben!"
Solange dieses Ziel nicht erreicht ist werden wir protestieren!
"2011, DAS INTERNATIONALE JAHR DER WÄLDER"
GUTES OMEN FÜR DEN DUNKELSTEINERWALD!
2011, das "Internationale Jahr des Wälder", wird ein gutes Jahr für den Dunkelsteinerwald. Alle vier Parteien im NÖ-Landtag sprechen sich für den Schutz des Dunkelsteinerwalds aus und (fast) alle Verantwortlichen bieten für 2011 Gespräche an. Der Landeshauptmann von Niederösterreich, die Mönche im Stift Göttweig und der Bürgermeister von St. Pölten sind endlich bereit mit den Bürgerinitiativen auf gleicher Augenhöhe zu kommunizieren. Die lautstarken, aber friedlichen Proteste der verzweifelten Bevölkerung zeigen Wirkung!
"Nur Führungskräfte, die bereit ist, in der Öffentlichkeit Mut zu zeigen und für das Allgemeinwohl Risiken auf sich zu nehmen, sind glaubhaft!" In diesem Sinne wünschen wir allen Beteiligten frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Internationale Jahr der Wälder!
> NÖ Landesregierung
> Stift Göttweig
> Rathaus St. Pölten
orangetrotzallem/Ghetto Company
Göttweiger Dämmerung 2010
> http://www.youtube.com/watch?v=gaexl0RFNMI
Aufforderungen an BM Berlakovich
"Retten Sie den Dunkelsteinerwald"
> Aktuelle Mails
> Niederösterreich Heute, 13. Dez. 2010 [275 KB]
5. Dez. 2010
Las VegAsamer
An Österreichs Grenze soll die europäische Version der Zocker-Stadt Las Vegas entstehen.
Dahinter steht vor allem die Unternehmerfamilie Asamer aus Oberösterreich.
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3. Dez. 2010
ABSAGE > TERMIN DER BÜRGERINITIATIVEN BEI BM STADLER
Neuer Termin im "Jahr des Waldes 2011" geplant
Der für den 6. Dezember 2010 geplante Gesprächstermin der Bürgerinitiativen mit dem Bürgermeister von St. Pölten, Matthias Stadler, wurde kurzfristig abgesagt. > Mehr...
29. Nov. 2010
Selektive Dialogbereitschaft im Steinbruchstreit
> KURIER, 29.Nov. 2010 [254 KB]
BRICHT STIFT GÖTTWEIG SEIN SCHWEIGEN ODER WORTE?
Gesprächsangebot in hauseigener Stiftszeitung
Stift Göttweig gibt eigene Kommunikationsdefizite zu
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Göttweiger bietet Prior Maximilian allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern "offene und faire Gespräche" über den Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben an. Ein Angebot mit Widersprüchen, mit Herabwürdigung demokratischer Proteste und - vorerst - ohne konkreten Termin. Die anhaltenden Proteste der Bevölkerung zeigen offensichtlich Wirkung. Der Prior antwortet erstmals auf Mails (!) und gibt Kommunikationsdefizite des Stifts zu. > Mehr...
DER DUNKELSTEINERWALD WIRD CHEFSACHE
LH Pröll lässt Anliegen der Bürgerinitiativen derzeit prüfen!
Ist es Verzögerungstaktik oder bloß Arbeitsüberlastung? Wie auch immer, nach längerer Nachdenkpause hat die Koordinatorin der NÖ Landesregierung, Frau Mag. Pechter-Parteder, nun doch reagiert und auf die Anfragen der Bürgerinitiativen geantwortet: > Mehr...
Alle politischen Parteien wollen den Dunkelsteinerwald retten
Alle politischen Parteien im NÖ Landtag beginnen die Themen "Naturschutz für den Dunkelsteinerwald" und "Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben" ernst zu nehmen und positionieren sich "pro Dunkelsteinerwald". Aktuelle Stellungnahmen:
> SPÖ
> ÖVP
> GRÜNE
> FPÖ
7. Oktober 2010
Heftiger Bürgerprotest gegen den geplanten Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben vor der NÖ Landesregierung
Da die Verantwortlichen bisher fast alle Gesprächsangebote der Bürgerinitiativen konsequent verweigerten und weil jede demokratische Transparenz fehlt, fand am 7. Oktober 2010 eine friedliche, jedoch lautstarke Demonstration vor der NÖ Landesregierung statt. Stellvertretend für den Brüssel weilenden Landeshauptmann wurde Landesrat Mag. Johann Heuras eine Petition überreicht! > Mehr...
September 2010
Paudorfs Bürgermeister bittet um Unterstützung gegen den Steinbruch
Der engagierte Paudorfer Bürgermeister, Leopold Prohaska, bittet in der Septemberausgabe der Gemeindezeitung um Unterstützung gegen den geplanten Steinbruch im Hörfarthgraben. > Mehr... [392 KB]
Fotoverbot für Steinbruchgegner
Repressalien gegen Naturschützer / Angst in Paudorf
Ähnlich wie im Fall des mittlerweile abgeblasenen "Windpark Hafnerbach" steigt auch in Paudorf der Druck auf UmweltschützerInnen und Bürgerinitiativen. AktivistInnen werden offensichtlich mit Kündigung und Verlust von Aufträgen bedroht, sollten sie ihre Stimme gegen den geplanten Skandalsteinbruch im Paudorfer Hörfarthgraben erheben oder gar bei den Bürgerinitiativen mitarbeiten. Ein Paudorfer, der ebenfalls anonym bleiben will: "Wir haben Angst! Ich traue mich nicht mehr den Steinbruch zu kritisieren, sonst verliere ich meinen Arbeitsplatz. Einem Bekannten wurde sogar gedroht, dass er seine Firma zusperren muss, sollte er irgend etwas gegen den Steinbruch unternehmen". Eine Paudorferin meinte dazu: "Das ist hier genauso mafiös und korrupt wie in Russland. Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Und das mitten in Niederösterreich!" . Am 25. August 2010 wurde uns ein anonymes - nie abgeschicktes - Schreiben an die Kremser Zeitung zugespielt, in dem die (un)heimlichen Vorbereitungsmaßnahmen der Firma Asamer sowie der ÖBB zum Steinbruch angeprangert werden. Der Verfasser dieses Schreibens hatte offensichtlich Angst vor Racheaktionen und hofft so auf Veröffentlichung. Hier ist sein Brief! [888 KB]
Fotoverbot im Dunkelsteinerwald!
Weil er im Dunkelsteinerwald fotografiert hatte, wurde der Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, vom Steinbruchbetreiber Asamer Holdig AG verklagt.
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April 2011
Verwaltungsstrafverfahren gegen BI "Lebenswertes Paudorf" eingestellt
Das gegen den Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf" geführte Verwaltungsstrafverfahren gem. § 45 Abs. 1 VStG wurde eingestellt.
§ 45 Abs. 1 VStG lautet: „Die Behörde hat von der Einleitung oder Fortführung eines Strafverfahrens abzusehen und die Einstellung zu verfügen wenn
1. die dem Beschuldigten zur Last gelegte Tat nicht erwiesen werden kann oder keine Verwaltungsübertretung bildet;
2. der Beschuldigte die ihm zur Last gelegte Verwaltungsübertretung nicht begangen hat oder Umstände Vorliegen, die die Strafbarkeit aufheben oder ausschließen;
3. Umstände vorliegen, die die Verfolgung ausschließen.
Download Dokument BH Krems
> BH Krems Einstellung des Strafverfahrens , 31. März 2011 [109 KB]
72% NEIN zum MONSTERSTEINBRUCH
Am 21. 7. 2010 stimmten die Menschen über den geplanten Steinbruch im Paudorfer Hörfarthgraben ab. Mit 72% Ablehnung haben die GegnerInnen des Projekts ein klares Zeichen gesetzt. Die Mönche im Stift Göttweig, die Betreiberfirma ASAMER Holding und der Landeshauptmann von Niederösterreich Dr. Erwin Pröll sollten das endlich zur Kenntnis nehmen! Mehr...
Stellungnahme zur Änderung der Verordnung über die Europaschutzgebiete
Fristgerecht übermittelten wir der NÖ-Landesregierung unsere Stellungnahme zur Änderung der Verordnung über die Europaschutzgebiete und somit unsere Forderung nach Unterschutzstellung des gesamten Dunkelsteinerwalds. > Mehr...
ZWEITE DEMO VOR STIFT GÖTTWEIG
FRIEDLICHE DEMO VOR DEM STIFT GÖTTWEIG, am 7. Juli 2010
Am Tag des Auftritts der berühmten Opersängerin Elīna Garanča, am 7. Juli 2010, wurde - bei schönstem Sommerwetter und geschlossenem Stiftsrestaurant (!) - vor dem Stift Göttweig gegen den geplanten Horrorsteinbruch "Paudorf/Hörfarthgraben" demonstriert. Doch die Patres lehnen Gespräche mit den drei Bürgerinitiativen weiterhin konsequent ab. Göttweig wird Göttschweig!
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DEMO VOR DER FIRMA ASAMER HOLDING
BürgerInnenprotest vor ASAMER Holding, am 30. Juni 2010
Ohlsdorf - Um den geplanten Skandal-Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben in Niederösterreich zu verhindern, protestierten drei Bürgerinitiativen vor den Toren der Betreiberfirma, Asamer Holding AG, in Ohlsdorf. Nachdem der Geschäftsführer, Dr. Manfred Asamer, bisher sämtliche Gesprächsangebote ignoriert hat, wurde ihm am Mittwoch, dem 30. Juni 2010, in einem - teils sehr emotionalen - Gespräch eine Petition überreicht.
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BEHÖRDE ERTEILT RODUNGSBEWILLIGUNG FÜR PROBEBOHRUNGEN, TROTZ FEHLENDER UMWIDMUNG!
WIRD DIE BEVÖLKERUNG ÜBER DEN TISCH GEZOGEN?
Das Niederösterreichische Steinbruch-Desaster wird zum Polit-Skandal. Es scheint, als wüsste bei den niederösterreichischen Behörden die linke Hand nicht, was die rechte tut. Oder doch? Denn obwohl für den Paudorfer Hörfarthgraben keine behördliche Umwidmung in ein Abbaugebiet für Granulit vorliegt, erteilt die BH Krems in ihrem Amtsblatt vom 2. Juni 2010 eine Rodungsbewilligung! Während die Bevölkerung zum Narren gehalten wird, wird fleissig gerodet und (probe)gebohrt. Frau Mag. Elke Ecker (Büro Landesrat Mag. Heuras) teilte uns telefonisch mit, dass Landesrat Heuras zwar bereit wäre mit uns sprechen, doch hätte das nicht viel Sinn, da er nur für Widmungen und Umwidmungen zuständig sei. Für Rodungen ist die BH Krems, für Naturschutz und sonstige Belange sind andere Landesräte zuständig. Niemand soll sich auskennen! Eine erprobte Kompetenzdschungeltaktik?
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NEIN ZUM HORRORSTEINBRUCH PAUDORF
"Die Gesundheit der Menschen hat Vorrang, nicht der Profit der Mönche!"
Gemeinsam mit den Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und "Komitee zum Schutz des Dunkelsteinerwaldes" kämpfen wir gegen den geplanten 50 Hektar (!) Steinbruch [1.128 KB]
der Firma Asamer Holding AG im Dunkelsteinerwald (Hörfarthgraben im Eigentum des Benektiktinerstifts Göttweig) in unmittelbarer Nähe zu uralten kalifornischen Mammutbäumen!
Benediktinerstift Göttweig bedroht den Dunkelsteinerwald
Im Jahr 1880 legte der spätere Abt von Göttweig, Adalbert Dungel, mehrere Samen der "Wellingtonia Gigantea" auf dem Plateau des vom Ortszentrum östlich gelegenen Eichberg in die Erde. Heute gehören die Mammutbäume, die so genannten Adalbert-Wellingtonien, zu den größten zusammenstehenden Beständen in Mitteleuropa (Wikipedia).
Seltsamerweise bedroht nun der Nachfolger von Abt Dungel, der amtierende Abt, Mag. Columban Luser OSB, diese unwiederbringliche Kulturlandschaft. Denn anstatt den ihm anvertrauten Teil des Dunkelsteinerwalds zu schützen und für künftige Generationen zu bewahren, verschachert er Schürfrechte an den Steinbruchmulti Asamer Holding. Müssen die Mammutbäume verdursten? Laut Forstexperten würden die Mammutbäume durch den geplanten Steinbruch vertrocknen, da der Grundwasserspiegel auf Grund der massiven Eingriffe radikal absinken würde.
Wir fordern die Eingliederung des Hörfarthgrabens in das bestehende Natura 2000-Gebiet!
Wird Paudorf als Bauernopfer missbraucht? Wie kommt es, dass ein 50 ha großes Waldstück [1.128 KB]
im Dunkelsteinerwald bei Paudorf vom „Natura 2000-Gebiet” ausgenommen wurde, um Jahre später zu einem Monstersteinbruch zu werden, der die Gesundheit der Bevölkerung massiv gefährdet? Angeblich wurde von der NÖ-Landesregierung "vergessen", den Hörfarthgraben in das Natura 2000-Schutzgebiet zu integrieren! Die seltsame Vereinbarung vom 22.7.2009 [1.421 KB]
, zwischen Umweltanwalt Dr. Rossmann und Ing. Pree vom Steinbruchbetreiber Asamer Holding, ist von der Niederösterreichischen Landesregierung zu überprüfen, zumal der "Strategische Umweltbericht" der Landesregierung, Raumordnungsprogramm Mitte, erst am 14.8.2009 an die Gemeinde Paudorf zur öffentlichen Einsichtnahme und Stellungnahme versandt wurde (OTS 4.5.2010)
Werden wir von der NÖ Landesregierung über den Tisch gezogen?
In der Verordnung über ein Regionales Raumordnungsprogramm NÖ Mitte (ROP) [1.024 KB]
- LGBl. 8000/76-2 vom 21. 5. 2010 (kundgemacht im NÖ Landesgesetzblatt und im Rechtsinformationssystem des Bundes - RIS), scheint in der Anlage 3 „Liste der Standorte sowie der Eignungszonen für die Gewinnung grundeigener mineralischer Rohstoffe” das "Projekt 9a Hörfarthgraben" nicht mehr auf! Das bedeutet, laut einem Telefongespräch mit Frau Mag. Elke Ecker vom Büro des zuständigen Landesrats, Mag. Johann Heuras, dass es derzeit keine Widmung des Hörfarthgrabens in ein Abbaugebiet für Granulit gibt! Trotz der fehlenden Widmung wird im „Amtsblatt Krems“ (Nr. 11/2010 vom 2. Juni 2010) der Betreiberfirma Asamer „die Rodung zum Zwecke der Suche nach mineralischen Rohstoffen“ im besagten Gebiet GENEHMIGT! Weiß die eine Hand nicht, was die andere tut? Oder versucht man uns über den Tisch zu ziehen? Unsere Begehung vom 3. Juni 2010 bestätigte auf jeden Fall die bereits erfolgten Rodungen (Fotos). Der Hörfarthgraben im Bereich der „Sieben Marksteine“ ist durch schwere Baumaschinen bereits verwüstet!
Streusplitt gegen Menschen?
"Soviel Streusplitt können die gar nicht produzieren, um nicht auszurutschen!" (Walter Kosar, Mai 2010)
60 bis 70 Jahre soll der geplante Steinbruch im Hörfarthgraben lärmen und stauben und hauptsächlich Streusplitt (!) liefern. Die Gesundheit der Bevölkerung wird hier wegen Streusplitt aufs Spiel gesetzt. Doch die Gesundheit der Bevölkerung, die ohnehin schon seit fast 130 Jahren unter dem Steinbruch in Meidling leiden musste, hat Vorrang, nicht Profit!
Feinstaubmessung? Keiner fühlt sich zuständig!
Niemand will die Feinstaubmessung beim bereits bestehenden Steinbruch in Meidling finanzieren. Keiner fühlt sich zuständig: Weder der Grundstückeigentümer (Benediktinerstift Göttweig), noch der Betreiber (Firma Asamer Holding). Schon gar nicht die NÖ Landesregierung! Das sollte sich jedoch bald ändern!
BürgerInnenversammlung am 30. April 2010
Bei der BürgerInnenversammlung am 30. April 2010 in Paudorf gingen diesbezüglich die Emotionen hoch. Die NÖ Landesregierung und das Stift Göttweig müssen sich entscheiden: Gesundheit der Bevölkerung oder Geld? Geld oder Leben?> Mehr...
Wir werden den geplanten, zerstörerischen Rohstoffabbau im Hörfarthgraben verhindern, ein Umdenken einleiten und die Aufwertung des gesamten Dunkelsteinerwalds in ein Naturschutzgebiet erreichen. Deshalb bringen wir unsere Ideen ein und wirken mit, um sinnvolle wirtschaftliche Alternativen zum Steinbruchprojekt zu finden. Ziel ist es, die alte Kulturlandschaft Dunkelsteinerwald zu erhalten und die Arten- und Lebensraumvielfalt zu fördern. Der Dunkelsteinerwald ist kein Industriegebiet. Die Gesundheit der Menschen hat Vorrang. Kein Tempel, auch nicht das Benediktinerstift Göttweig, reicht an die Schönheit des Dunkelsteinerwalds heran.
Die Niederösterreichische Landesregierung ist nun am Zug!
Der NÖ Landesregierung alleine obliegt es, den gesamten Dunkelsteinerwald endlich zum Naturschutzgebiet zu erklären! Aktuelle Kommunikation mit der NÖ Landesregierung > Mehr...
Weitere Protestaktionen sind unvermeidlich
So gemütlich wie bisher wird es nicht mehr weitergehen. Die Verantwortlichen für dieses unwürdige Spiel werden sich rechtfertigen müssen. > Aktuelle Protestaktionen
BürgerInnenversammlung 30. April 2010
BürgerInnenversammlung, 30. April 2010. Im Bild von links: Dr. Norbert Skorjanz (Ref.), Walter Kosar (BI-Freunde des Dunkelsteinerwalds, Ref.) - Dr. Horst Oberndorfer (Moderator) - Bgm. Leopold Prohaska - Wolfgang Janisch (Sprecher BI Paudorf) - Pater Dr. Udo Fischer
Bei der BürgerInnenversammlung
am 30. April 2010 in Paudorf gingen diesbezüglich die Emotionen hoch. Die verschiedenen Standpunkte wurden klar. Gesundheit der Bevölkerung oder Geld für das Benediktinerstift Göttweig. Geld oder Leben! Kirche gegen Menschen! Die PaudorferInnen waren bei der BürgerInnenversammlung zahlreich vertreten. Über hundert Gäste erlebten im Gasthaus Grubmüller lebhafte Diskussionen. Dr. Skorjanz referierte über die Gefährlichkeit von Feinstaub, der Bürgermeister von Paudorf, Leopold Prohaska, sprach u.a. über die Ausgrenzung der Gemeinde durch die Niederösterreichische Landesregierung und der Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf ," Wolfgang Janisch, zeigte nicht nur Fotos, wo Feinstaub wie Schnee auf Dächern und Straßen liegt, sondern auch bedrohliche Fotomontagen des geplanten Horrorsteinbruchs im Hörfarthgraben. Der Vertreter der Bürgerinitiative "Freundinnen und Freunde des Dunkelsteinerwalds" Walter Kosar hielt eine feurige Rede und ermutigte die Anwesenden zu verstärkten Protestmaßnahmen. Zahlreiche Wortmeldungen der BürgerInnen brachten Verzweiflung, Wut und Ohnmacht zum Ausdruck. Denn weder Politiker und Betreiber, noch die Grundeigentümer scheinen an der Gesundheit der Bevölkerung Interesse zu haben. Die Niederösterreichische Landesregierung übt seit Jahren einen undemokratischen Eiertanz und vermeidet Transparenz. Pater Mag. Maurus Kocher, der Leiter des Forstbetriebes Benediktinerstift Göttweig, übt ebenfalls. Er war auch unter den geladenen Gästen. Trotz wütender Proteste und trotz vieler unwiderlegbarer Argumente gegen den geplanten Steinbruch, blieb er dabei: Der Steinbruch im Hörfarther Graben wird gebaut, weil das Stift Göttweig Geld braucht!
DOKU > RADIO ORANGE 94.0
http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17003
Fotos der BürgerInnenversammlung




