”Von der Gegend des Stiftes Göttweig bis nach Meidling im Tale geht der Sage nach eine gute Fee, die Frau Salome, um. Sie hauste einst auf dem Mühlberge bei Meidling, und zwar auf dem südseitigen Hange. Sie war sehr schön und zeigte sich, mit einem wallenden Gewande angetan, den nächtlichen Wanderern. Sie schwebte heran und sang mit tiefer Stimme. Als einst einige übermütige Burschen aus Kuffern vom Tanz um Mitternacht nach Hause gingen, ließen sie auf die Fee Spottlieder erschallen. Da hob ein Brausen und Tosen an, und ein gewaltiger Windstoß trug die Burschen in die Fluten der Fladnitz. Vor allem erschien die Fee sehr häufig im Schlosse zu Meidling. Dort durchschritt sie um die Geisterstunde die düsteren Gänge des Gebäudes und betrat hierauf den Garten des Schlosses. Darin wandelte die Gestalt um den schönen, großen Wasserbehälter herum und sang mit Grabesstimme einförmige Weisen. Als einmal Erneuerungsarbeiten vorgenommen wurden, erschien sie immer wieder einem Maurergehilfen, sodass sich derselbe nicht von der Stelle bewegen konnte.” Gew.: Abt Dr. A. Fuchs von Göttweig und Franz Bamberger, Meidling im Tale. Aufz.: Dr. H. Plöckinger, Krems, 1926. (BSR)
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Stein zu Sand und Holz zu Asche (Götterverweigerung) jo wir sand die demonstrantn und stön uns des so vua doss ma heit die pfoffn in himmel schickn tuan in himmel schickn tuan
si woin an stabruch mochn die leit sand erna wuarscht und weus uns wieda misbrauchen woin do reisst uns die geduld jetzt reisst uns die geduld
wir woin a goa ned fü hobn nur des ane zü doss den woid ned vakaufn tuan daun loss mas glei in rua daun gemma glei a rua
in gottes naumen erfindns gschichtn di kana glauben wü da lusa wü nur die marie oba so kriagtas nie oba kriagn wirdas nie > Video auf YouTube
kirchNbluas es is zeit fir a aundas g’spü mi dauand schlecht zum fühn, des wird ma z’fü oba die kirch’n wü, doss i mi schudig fü. da liabe gott, der, der do ob’n sitzt und wort da liabe gott, i was ned auf wosa wort und weu ma so schlimm sand isa beleidigt und schleift an bort. er sogt waunst schee brav bist, daun kumm’st ned in die hö, oba i kenn’ den teifl, her zua wos i dazö. des spü wos die kirch’n spüt, des is nix fir mi weu in so an himm’l wü i sowieso nie oiso glaub’ i kan bledsinn mehr, sondan glaub aun mi. > Video auf YouTube
Musik und Texte: Hary Wetterstein www.hary.at
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Ein Mensch, der der Gier verhaftet ist, kann nicht frei sein!" (Abt Columban Luser, Benediktinerstift Göttweig)
"Der Dunkelsteinerwald ist ein großes zusammenhängendes Waldgebiet. Diese unberührte Naturlandschaft bildet einen großen Flächenanteil des Gemeindegebietes von Paudorf . Der Höhe nach herrausragend und in Österreich einzigartig sind die im Jahre 1880 von Abt Adalbert I. Dungl gepflanzten Mammutbäume, die bis zu 100m hoch und bis zu 4.000 Jahre alt werden können. Zwei dieser Mammutbäume stehen auch vor dem Südtrakt des Stiftes Göttweig." (Folder "Gemeinden mit Göttweig / Veranstaltungen 2010", Mitherausgeber: Prior Maxililian Krenn / Benediktinerstift Göttweig)
"Die Gesundheit der Bevölkerung ist im (!) Stift Göttweig ein ganz großes Anliegen!" „Ich halte aber wenig davon mit Leuten zu reden, die erstens nicht hier leben und die zum Teil auch wenig Ahnung haben von Ökologie!" "Es gibt laufend Gespräche mit den Betroffenen.“ (Pater Mag. Maurus Kocher, Leiter des Forstbetriebes Benediktinerstift Göttweig)
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